Was als klassisches Blues-Projekt begann, hat sich über die Jahre stetig weiterentwickelt und bleibt doch seinen Wurzeln treu.
Die Band entstand teilweise aus Musikern anderer Formationen wie Titanic oder Hot Level. Sie ist bekannt für ihre Live-Auftritte in Clubs und bei Festivals wie den „Bluesnights“.
Die beiden Urgesteine Markus Bollinger (Gitarre) und Jogi Brunner (Keyboards & Gesang) haben sich mit Dio Santos (Schlagzeug) und Jürg Möckli (Bass) neu formiert, um den Sound von Shaky Ground in kompakter, flexibler Besetzung frisch und kraftvoll auf die Bühne zu bringen.
Unser Ziel? Hochqualitative Musik mit schlanker Crew, die trotzdem ordentlich Druck macht.
Wir wollen flexibel bleiben – musikalisch wie organisatorisch – und auch kurzfristig Arrangements annehmen können, ohne dass die Qualität wackelt. Drei Stunden Spielzeit? Für uns eher Aufwärmphase als Herausforderung.
Und weil guter Blues nicht kompliziert sein muss:
Wir kommen auch kurzfristig, bauen in rund 30 Minuten mit eigener kleinem PA auf und legen direkt los. Ohne Technik-Zirkus, ohne lange Wartezeiten. Dabei passen wir uns den Gegebenheiten vor Ort sofort an – auch in der Lautstärke. Ob Club, Eventhalle, Open Air oder kleiner Rahmen: Wir spielen so, wie es der Raum und das Publikum brauchen.
Blues soll nicht nur die Seele, sondern auch das Budget schonen. Deshalb sind wir für Veranstalter, Clubs oder Events auch in kleineren Settings gut finanzierbar – gerne auch in Verbindung mit Kollekte.
Kurz gesagt:
Shaky Ground liefert ehrlichen, handgemachten Blues – solide wie Fels. Auch wenn unser Name anderes vermuten lässt.